Bitte nur vom Spezialisten! Ästhetische Zahnimplantate in Mainz

Sie benötigen einen langlebigen implantatgetragenen Zahnersatz und legen Wert auf Sicherheit, maximale Qualität und auf eine patientenzentrierte Behandlung? 

Als Spezialist für Implantologie (Dental School Tübingen) mit dem Tätigkeitsschwerpunkt der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) sind Sie bei Dr. Christopher Köttgen in unserer Praxis in den allerbesten Händen.

Das dürfen Sie von uns erwarten!

• Langlebiger Zahnersatz und ein natürliches Zahngefühl 

• Perfekte Ästhetik und mehr Lebensqualität 

• Hochwertige Prothetik von Firstclass Zahntechnikern aus Deutschland

• Kein Abschleifen gesunder Zähne wie bei Brücken 

• Schmerzfreie Implantation durch Anästhesie 

• Modernste Technik und Diagnostik (Digitale Volumentomographie) 

• Vorhersagbare Ergebnisse durch 3D-Computergestützte Implantatplanung 

• Sicherheit durch 20 Jahre Erfahrung

Keramik oder Titan – Bei uns haben Sie die Wahl!

Die Implantologie schaut auf eine über 40-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Wir haben über 20 Jahre Erfahrung in der gesamten Implantologie und der ästhetisch-prothetischen Versorgung von Implantaten. Künstliche Zahnwurzeln bieten viele Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Brücken.

Titanimplantate sind immer noch der Standard in der Implantologie. Sie sind stabil, haben inzwischen extrem ausgeklügelte Oberflächen und bieten sehr viel Freiheiten in der prothetischen Versorgung.

Mittlerweile stellen jedoch auch Kermikimplantate eine gute Alternative dar. Ein Vorteil ist die geringere Haftung von Belägen. Dadurch kommt es zu einer reduzierten bakteriellen Kontamination der Oberflächen im Falle von Knochenrückgang.

Mit der notwendigen Langzeiterfahrung können mit beiden Systemen sehr erfolgreich fehlende Zähne dauerhaft und „unsichtbar“ ersetzt werden.

Wir beraten Sie umfassend und finden die für Sie passende Lösung. Welches Material eingesetzt wird, bestimmen am Ende Sie!


Weitere Informationen in unserem Patienten Magazin:

Keramik- oder Titanimplantate – was ist die bessere Wahl?

Alles was Sie zur Behandlung mit Implantaten wissen sollten

Frontzahnimplantate – ästhetisch relevant und anspruchsvoll

Knochenaufbau aus Eigenknochen als Basis für die Implantation

Mini Implantate ohne Knochenaufbau

Sofortversorgung | Sofortimplantation

Je nach Situation und dem verfügbaren Knochenangebot ist fast immer auch eine Sofortimplantation möglich. Das bedeutet, dass nach der Entfernung des Zahnes direkt ein Implantat in das ehemalige Zahnfach eingesetzt wird und in den meißten Fällen wird das Implantat auch direkt mit einer provisorischen Zahnkrone versorgt. Ihr Vorteil: Sie kommen mit einem defekten Zahn und verlassen die Praxis mit einem Implantat mit Krone mit nur ein chirurgischer Eingriff. Durch unsere minimalinvasiven Verfahren sind Schmerzmittel oft unnötig und Sie sind sofort wieder einsatzbereit.

In den ersten 6 bis 8 Wochen, kann das Implantat moderat belastet werden. Nach der Heilungsphase wird ein keramischer Zahnersatz aufgesetzt.

Die Sofortimplantation ist sowohl bei einem Einzelzahnimplantat als auch bei mehreren Implantaten möglich!

Ja, das geht. Wir sind darauf spezialisiert, einen defekten Zahn (z.B. nach einer Fraktur durch einen Unfall) zu entfernen und in der gleichen Sitzung ein Implantat zu inserieren und dieses sofort mit einer Zahnkrone zu versorgen. Dazu geben wir international Kurse und lehren Kollegen diese Technik. Selbst ganze Kiefer können wir mit dieser anspruchsvollen Technik sofort versorgen. Jedoch ist Vorsicht geboten!! Heute wird sehr viel mit dieser Therapiealternative geworben. Tatsächlich werden dabei immer wieder Zähne entfernt, die noch ein sehr langes Leben vor sich gehabt hätten. Die Situation, alle Restzähne in einem Kiefer zu entfernen, um hier Platz für 4-6 Implantate zu schaffen, ist äusserst selten. Im Herzen sind wir zahnerhaltende Zahnärzte. Das Implantat ist eine perfekte Lösung, wenn der Zahn nicht zu erhalten ist. Lassen Sie sich bei uns über mögliche Alternativen beraten.

Weitere Informationen in unserem Patienten Magazin:

Sofortimplantate und Sofortversorung – was verbirgt sich dahinter?

Gut zu wissen

Jeder Behandlung gehen eine umfassende Diagnostik und ein ausführliches Beratungsgespräch voraus. In erster Linie hängt der Aufwand einer Implantation vom bestehenden Knochenangebot ab. Um dieses zu bestimmen, fertigen wir ein 2- oder 3-dimensionales Röntgenbild Ihres Ober- und/oder Unterkiefers an. Ist genügend Knochen vorhanden, und liegen keine Entzündungen vor, kann in einem ambulanten Eingriff unter lokaler Betäubung das Setzen des Implantats erfolgen. Mithilfe computergestützter 3-D-Planung kann eine hohe Sicherheit, größtmögliche Präzision und ein vorhersagbares Ergebnis erreicht werden. Durchführung: Zunächst eröffnen wir mit einem kleinen Schnitt das Zahnfleisch um den Kieferknochen an der entsprechenden Stelle freizulegen. Anschließend erfolgt – zumeist mithilfe einer Bohrschablone – die genaue Lokalisation der korrekten Position. Mit speziellen Bohrern wird Raum für das Implantat im Kieferknochen geschaffen. Danach folgt das Einschrauben des Implantats in den Kieferknochen. Zuletzt wird die Wunde über dem Implantat fest vernäht. Nach der Einheilungszeit (ca. 4–6 Monate) erhalten Sie Ihren festen Zahnersatz.

Die Einheilzeit variiert je nach Knochenqualität und Heilungsverlauf. In der Regel beträgt die Einheilzeit im Oberkiefer ca. 4 - 6 Monate, im Unterkiefer ca. 3 - 4 Monate.

Beim Einsatz von Brücken, müssen benachbarte, gesunde Zähne beschliffen werden. Im Gegensatz zu Brücken entsteht darüberhinaus kein Knochenabbau durch die fehlende mechanische Belastung des Knochens. Die Haltbarkeit einer Implantatversorgung ist i.d.R. höher als die bei einer Brücke.

Für die Implantation stehen moderne Methoden der Schmerzausschaltung zur Verfügung. Durch lokale Betäubung (Lokalanästhesie) wird das Operationsgebiet schmerzunempfindlich. Bei längeren Eingriffen oder bei Angstpatienten steht die Vollnarkose zur Verfügung. Der Eingriff ist somit für Sie schmerzfrei.

Ein Implantat benötigt immer ein festes Fundament. Deshalb ist ein ausreichendes Knochenangebot notwendig. Moderne Bildgebungsverfahren wie z.B. die Digitale Volumentomographie (DVT) geben u.a. Aufschluss darüber, ob das Volumen des Kieferknochens und die Knochendichte für ein Implantat ausreichend sind. Verloren gegangene Zähne oder entzündliche Prozesse wie z.B. eine Parodontitis können zu Knochenabbau führen. Sollte zu wenig Kieferknochen vorhanden sein, können wir diesen in der Regel wieder schonend aufbauen.

Implantate bestehen aus Titan oder Keramik und haben somit selbst kein Ablaufdatum. Eine Haltbarkeit des Implantats im Kiefer von bis zu 20 Jahren ist keine Seltenheit. Theoretisch können Implantate ein Leben lang halten. Wichtig für eine lange Haltbarkeit sind regelmäßige Kontrollen und die professionelle Implantatreinigung beim Zahnarzt sowie eine gründliche Mund- und Implantatpflege zuhause. Dagegen können nicht behandelte Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Peridontitis) den Kieferknochen schädigen und die Stabilität des Implantats beinträchtigen.

Private Krankenkassen zahlen entsprechend den Versicherungsbedingungen. Gesetzlich Versicherte haben i.d.R. keinen Anspruch auf eine Versorgung mit Implantaten. Es gibt jedoch Härtefallregelungen und Ausnahmeindikationen sowie Festzuschüsse (in Höhe der Kosten einer Brückenversorgung).

In der Regel sind Sie bereits am nächsten Tag wieder arbeitsfähig.

Langanhaltender, fester Zahnersatz durch Implantate.
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Vorher-Nachher

Vorher: Gebrochener Zahn, Nachher: Sofortimplantat mit Krone am gleichen Tag

Vorher: Nicht zu erhaltender Frontzahn wegen verunglücken Wurzelspitzenresektion, Nacher: Neue Frontzahnkronen, recht auf Implantat

Vorher: Gebrochener Frontzahn, Nacher: Neuer Frontzahn auf Implantat und Veneer am Nachbarzahn

Zeit für schöne Zähne? Jetzt Termin vereinbaren!